Sind Sie mit Ihrem CMS bereit für die Zukunft?

Durch die digitale Transformation verändern sich ganze IT-Infrastrukturen, die künftige Anforderungen von Webmastern und Bedürfnisse von Endnutzern erfüllen müssen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Bedienbarkeit und Flexibilität eines Systems. Sind Sie mit einem zukunftsfähigen CMS ausgestattet?

CMS im digitalen Zeitalter 

Die Zukunft bietet viele Chancen, doch müssen Unternehmen dafür einige Herausforderungen meistern. Flexible und agile Systeme werden im harten Wettbewerb den Unterschied machen, während starre Infrastrukturen immer mehr von der Bildfläche verschwinden. An dieser Stelle müssen Entscheider in Unternehmen anfangen, sich nach alternativen Systemen umzusehen, die modular aufgebaut sind und jederzeit erweitert und an spezifische Anforderungen angepasst werden können. Flexibilität, Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit sind hier also die Stichworte. Nichts ist so ineffizient wie ein System, das sich nicht flexibel an Ihre Bedürfnisse anpassen lässt.

Ebenso wichtig: Usability. Die Ansprüche werden sowohl durch Anwender und Webentwickler als auch durch Endnutzer immer vielfältiger. Sie wollen intuitive Menüführung und benutzerfreundliche Bedienung – viele Systeme können das jedoch besonders im Anwenderbereich nur selten leisten. Komplexe CMS-Software mit unübersichtlichen Funktionen und langen Einarbeitungsphasen sollten Sie nicht auf Ihrem Weg in die Zukunft begleiten.

Und schließlich ist Cyber Security ein großes Thema, wenn Content Management Systeme zur Sprache kommen. In der digitalen Zukunft werden weltweit noch mehr Daten in noch mehr Kanälen durch die Netzwerke fließen. Ein ständig aktuelles Sicherheitssystem ist daher eine immense Herausforderung in der Gegenwart und wird es auch in der Zukunft bleiben. Bei Open-Source-Systemen ist es nützlich, eine große Entwickler-Community an seiner Seite zu wissen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass aktuelle Sicherheitslücken entdeckt und permanent Updates bereitgestellt werden.

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Das Internet der Zukunft

Die meisten Content Management Systeme sind besonders auf eine Tatsache nur wenig bis gar nicht vorbereitet: Das Prinzip des suchenden Nutzers dreht sich gerade auf den Kopf und verändert das Internet maßgeblich. Man kann von einem Paradigmenwechsel sprechen.

Acquia-Mitbegründer und Erstentwickler des Open-Source-CMS Drupal, Dries Buytaert, nennt diese Veränderung sogar „The Big Reverse“. Der digitale Informationsfluss ist aktuell noch größtenteils so aufgebaut: Der Nutzer geht ins Internet, tippt eine Frage oder ein Stichwort in die Suchmaschine ein und sucht dann gezielt nach der Information, die ihm am meisten nutzt oder sinnvoll erscheint. Das wird auch Pull-Prinzip genannt, weil die Info quasi aus eigener Kraft herausgezogen wird.

Doch das ändert sich gerade und wird in Zukunft allem Anschein nach noch stärker ausgeprägt. Nach dem Push-Prinzip werden die Informationen den Nutzer suchen. Das erleben wir heute schon in den sozialen Netzwerken – durch personalisierte Werbung, die uns ständig Produkte anzeigt, die wir letztens ganz woanders gesucht haben. Algorithmen und künstliche Intelligenzen werden dafür sorgen, dass wir unsere Informationen am richtigen Ort und zur richtigen Zeit erhalten. Noch bevor wir überhaupt wissen, dass wir diese Informationen brauchen oder wollen. Die große Frage in Ihrem Unternehmen muss also lauten: Welches CMS erfüllt schon heute die Anforderungen, um mit diesen Entwicklungen mithalten zu können?

CMS der Zukunft: was muss es können?

Zunächst einmal sollten Sie als agiler Marktteilnehmer auf ein flexibles Content Management System setzen, das im besten Fall auf einer Open-Source-Software basiert. Da gibt es im professionellen Bereich große CMS-Player wie Typo 3, Drupal und auch das wohl bekannteste System WordPress. Für aufwändige Websites, große Online-Shops oder soziale sowie redaktionelle Plattformen ist WordPress jedoch eher weniger geeignet. Umfangreiche Webprojekte lassen sich gut mit Typo 3 und Drupal händeln. Allerdings wird die Entwickler-Community von Typo 3 immer kleiner und das System ist für jahrelange Einarbeitungszeiten bekannt, was das Content Management unnötig kompliziert gestaltet.

Drupal hingegen hat sich in den letzten Jahren dagegen rasant entwickelt und bietet seit Version 8 ein Content Management System, das für alle Eventualitäten der Zukunft bestens gerüstet ist. Es ist nicht nur ein skalierbares und individualisierbares CMS, sondern überzeugt auch Controller und Finanzchefs, weil Drupal in seiner Kernausführung kostenfrei ist.

Darüber hinaus wächst die internationale Community und bietet dank Millionen von Usern geballte Kompetenz in allen CMS- und Drupal-Fragen. Es verfügt außerdem über erweiterte E-Commerce-Funktionen und eignet sich somit auch für umfangreiche Online-Shops. Das Mobile-First-Design macht es Entwicklern möglich, die User Experience auf ein modernes Level zu hieven, indem die Webanwendungen oder Plattformen problemlos auf allen Endgeräten angezeigt und benutzt werden können.

Typo3 vs Drupal

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Sylvia Jensen, VP Marketing, EMEA
Sylvia Jensen, vice president of EMEA marketing, Acquia

Sylvia Jensen

VP, EMEA-Marketing Acquia

Sylvia Jensen ist Vice President EMEA-Marketing für Acquia. In dieser Position ist sie verantwortlich für die Erstellung einer Marketingstrategie und eines Ausführungsplans, um das Wachstum von Acquia in wichtigen Märkten mithilfe von datengetriebenen Erkenntnissen zu beschleunigen.

In den letzten 20 Jahren war Sylvie in verschiedenen Marketingrollen für Technologieunternehmen tätig, z. B. für Marketing Cloud, Eloqua, Coremetrics, WebEx und Palm. Sie genießt die Kunst und Wissenschaft, die die Marketreibenden bei der Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung erstaunlicher digitaler Kundenerlebnisse täglich nutzen.

Sylvia hat einen Bachelor-Abschluss in politischer Ökonomie von der University of California in Berkeley und einen Master-Abschluss in International Business von der University of California in San Diego. Folge Sylvia auf Twitter @smajensen .